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📉 Alphabet verliert 250 Milliarden Dollar nach Wechsel zweier KI-Forscher zu Anthropic und OpenAI
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👋 Tag deinen neuen Kollegen einfach rein: Mit Claude Tag holst du Claude per @-Mention in den Slack-Kanal, wo er Aufgaben übernimmt, mitdenkt und sich Kontext merkt. Bei Google läuft's weniger rund – zwei KI-Köpfe wandern zu Anthropic und OpenAI ab und kosten Alphabet mal eben 250 Milliarden Dollar. Dazu kauft SpaceX das Coding-Tool Cursor für 60 Milliarden, und Midjourney will dich künftig nicht mehr malen, sondern im Spa per Körperscanner durchleuchten. 🚀
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Heutige Themen:
📉 Alphabet verliert 250 Milliarden Dollar nach Wechsel zweier KI-Forscher zu Anthropic und OpenAI
🤖 Anthropic bringt Claude als taggbares Teammitglied in Slack
🚀 SpaceX kauft Cursor für 60 Milliarden Dollar
🩺 Midjourney steigt mit Körperscanner in die Medizin ein
TRENDING
🧐 Was ist passiert?
Am Montag sind die Alphabet-Aktien um rund 6 Prozent gefallen, nachdem zwei führende KI-Forscher ihren Wechsel von Google zu Anthropic und OpenAI bekannt gegeben hatten – zeitweise lag das Minus bei 7,2 Prozent, der größte Tagesverlust seit etwa einem Jahr. Rund 250 Milliarden Dollar Börsenwert wurden vernichtet. An der Wall Street wird nun offen diskutiert, ob Google im Kampf um die besten KI-Talente den Anschluss verliert.
🔐 Schlüsselpunkte
Nobelpreisträger John Jumper, Kopf hinter AlphaFold2, verlässt Google DeepMind und wechselt zu Anthropic
Gemini-Co-Leiter Noam Shazeer, Mitautor von „Attention Is All You Need", ging am 18. Juni zu OpenAI
Die Alphabet-Aktie verlor zeitweise 7,2 Prozent – rund 250 Milliarden Dollar Börsenwert lösten sich auf
Amazon (–5 %), Meta und Microsoft (je über –3 %) wurden im Ausverkauf mit nach unten gezogen
Analysten warnen, Google verliere den Kampf um KI-Talente an OpenAI und Anthropic
🤔 Warum ist das für dich relevant?
Der Kurssturz zeigt, wie sehr der KI-Wettbewerb an einzelnen Köpfen hängt: Mit Jumper und Shazeer verliert Google nicht nur Erfahrung, sondern zwei Namen, die AlphaFold2 und die Transformer-Architektur mitgeprägt haben. Analysten wie Gil Luria sehen darin ein Signal, dass OpenAI und Anthropic sich an der Spitze absetzen. Hinzu kommt der Kostendruck: Alphabet stemmt eine Kapitalerhöhung von 80 Milliarden Dollar und KI-Ausgaben von bis zu 190 Milliarden. Ob Google seine verbleibenden Spitzenkräfte hält, dürfte den Aktienkurs durch 2026 prägen.
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KI IN DER PRAXIS
🧐 Was ist passiert?
Anthropic hat mit Claude Tag eine neue Art vorgestellt, im Team mit Claude zu arbeiten – zunächst in Slack. Per @Claude lässt sich das Modell in ausgewählte Kanäle holen, mit Tools, Daten und sogar Codebasen verbinden und mit Aufgaben betrauen. Es merkt sich relevanten Kontext aus den Kanälen und plant Aufgaben eigenständig. Verfügbar ist die Beta ab sofort für Enterprise- und Team-Kund:innen; Claude Tag läuft auf Opus 4.8.
🔐 Schlüsselpunkte
Über @Claude delegieren Teams Aufgaben direkt im Slack-Kanal – mit Antwort im Thread
Multiplayer: pro Kanal arbeitet ein Claude, alle sehen den Stand und können übernehmen
Bei aktiviertem „ambient"-Modus meldet sich Claude proaktiv und hakt bei liegengebliebenen Threads nach
Claude arbeitet asynchron, kann sich Aufgaben selbst terminieren und über Tage verfolgen
Bei Anthropic stammen bereits 65 Prozent des Produktteam-Codes aus der internen Version
🤔 Warum ist das für dich relevant?
Mit Claude Tag verschiebt Anthropic den KI-Assistenten vom einzelnen Chatfenster in den geteilten Team-Kanal – Claude wird so weniger Werkzeug als mitlaufendes Teammitglied, das Kontext über Tage aufbaut. Für Organisationen relevant ist vor allem die Kontrolle: Administrator:innen legen pro Kanal fest, auf welche Tools und Daten das Modell zugreift, setzen Spend-Limits und sehen ein Log aller Aktionen. Dass Anthropic intern bereits 65 Prozent seines Produktcodes so erzeugt, ist ein starkes Signal – wie gut das über das eigene Haus hinaus skaliert, muss sich noch zeigen.
MEHR NEWS AUS DER KI WELT
Wenige Tage nach seinem Rekordbörsengang über rund 75 Milliarden Dollar übernimmt SpaceX das KI-Coding-Start-up Cursor – bewertet wird der Deal mit 60 Milliarden Dollar. Elon Musks Konzern will damit bei Programmierwerkzeugen zu Anthropic und OpenAI aufschließen; Cursor-Investoren erhalten das Recht, SpaceX-Aktien zu beziehen. Überraschend kommt der Schritt nicht: Das Kaufrecht hatte sich SpaceX bereits im April gesichert, der Börsengang verschob ihn nur. Abgeschlossen werden soll die Übernahme im dritten Quartal 2026, während die Sorge vor einer überhitzten KI-Bewertungsspirale wächst.
Der für seinen KI-Bildgenerator bekannte Anbieter Midjourney steigt in die Medizin ein und stellt einen Körperscanner vor, der per Ultraschall in rund 60 Sekunden einen kompletten Scan liefern und qualitativ einem MRT gleichkommen soll. Installiert werden sollen die Geräte in eigenen Spas – das erste in San Francisco, mit Eröffnung Ende 2027. Bis 2031 peilt Midjourney über 50.000 Scanner und mehr als eine Milliarde Scans pro Monat an. Dieses Tempo würde allerdings bedeuten, dass jeder Scanner rund um die Uhr im Minutentakt belegt wäre.
WAS DIESE WOCHE PASSIERT
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NotebookLM – Dokumente, PDFs und Videos in eine persönliche Wissensdatenbank verwandeln, inklusive der Erstellung von Podcasts, Präsentationen, Infografiken und vielem mehr.
Claude Cowork – Anthropics Desktop-Modus für Claude: Dateien organisieren, Aufgaben automatisieren und Tools wie Notion oder Slack per Plugin anbinden – auch ohne technische Vorkenntnisse.
Claude Tag – Claude als taggbares Teammitglied für Slack: Aufgaben delegieren, asynchron arbeiten lassen und auf gemeinsamen Kontext zugreifen – aktuell als Beta für Team- und Enterprise-Kund:innen.
Wir lesen täglich eure E-Mails, Kommentare und Umfrageantworten.
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Bis zum nächsten Mal,
Euer Team von der Startplatz AI Academy.
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